Machbarkeitsuntersuchung für einen Lückenschluss des Radweges von Kahnsdorf nach Rötha und Böhlen abgeschlossen

Südlich dem Ableiter aus dem Hainer See in Richtung Pleiße existiert ein Bewirtschaftungsweg, der intensiv von Radfahrern genutzt wird und an der Kreisstraße K7930 endet, ohne dass eine geordnete Auffahrt auf die Kreisstraße oder eine Querungsmöglichkeit besteht. In der „Machbarkeitsuntersuchung für einen Lückenschluss des Radweges von Kahnsdorf nach Rötha und Böhlen“ sind sechs Varianten für die  Querung der Kreisstraße 7930 untersucht und schließlich zwei Vorzugsvarianten ausgewählt worden. Eine Querung mittels Tunnel bietet durch die Trennung der Verkehrsarten für alle Verkehrsteilnehmer die optimalen  Bedingungen. Die Querung der K7930 ist für Fußgänger und Radfahrer möglich ohne den Verkehr  der K7930 beachten zu müssen. Der Kraftfahrzeugsverkehr auf der K7930 kann ohne Einschränkung passieren. Vor dem Hintergrund der kostenintensiven Umsetzung wird als kostengünstigere Alternative, unter Beachtung verkehrsplanerischer Aspekte und unter Berücksichtigung der möglichen touristischen Nutzung, die Querung mit einer Verkehrsinsel und Anforderungssignalanlage als Vorzugsvariante empfohlen. Die Untersuchung wird zeitnah auf der Webseite des Zweckverbandes zum Download zur Verfügung stehen.